Silber Events 
Do, 09.09.2010 Mondial Club @ Silber: The Depreciation Guild
Fr, 10.09.2010 Konzert: MAMA BOOM
Fr, 10.09.2010 Mondial Club @ Silber: Baby Monster
Sa, 11.09.2010 Pop The Floor Alle Single Ladies und Rude Boys aufgepasst, es hat Pop gemacht !
So, 12.09.2010 Mondial Club @ Silber: Fang Island
So, 12.09.2010 Astoria Frühclub im Silber
Mi, 15.09.2010 Konzert: Katze/Blockflöte des Todes bitte reinhören ;-)
Fr, 17.09.2010 Party: Stille Wasser
Mi, 22.09.2010 Mondial Club @ Silber: Clara Luzia
Mi, 22.09.2010 Mondial Club @ Silber: Teenagers in Tokyo
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Silber - Silbersackstr. 27 - 20359 Hamburg St. Pauli

Freitag, 26.03.2010
Konzert: The Hirsch Effekt/Stun/Kazimir

Open: 21:00 Uhr   

The Hirsch Effekt

Die Musik von THE HIRSCH EFFEKT ist wie eine bunte Tüte vom Kiosk: Düster wie Lakritz, fluffig wie weiße Mäuse, schön wie die Hände der dicken Frau, die sie zusammenstellt und wütend wie die Typen hinter einem in der Schlange, die nur schnell ihre Schachtel Kippen kaufen wollten.

Die 2008 gegründete Band, bestehend aus Nils Wittrock, Philipp Wende und Ilja Lappin, hat bereits mit der ersten selbstbetitelten EP nachhaltig Spuren und Eindrücke hinterlassen. So fand u. a. das Visions Magazin folgende Worte: „[...] wenn die drei losgelassen werden, dann treffen die BLOOD BROTHERS auf BLUMFELD, und FALL OF TROY spielen Schach mit DELBO. [...]". Das kann man ruhig so stehen lassen. Denn aus den genannten, und noch einigen mehr, erschaffen THE HIRSCH EFFEKT ihren unverwechselbaren Sound und bedienen sich dabei zudem einiger untypischer Instrumente und Elemente. Chöre, Bläser, Streicher gehören hier genauso dazu, wie die ein oder andere elektronische Spielerei. Progressiver Indie, Post-Punk mit Hardcore-, Metal- und Jazz-Elementen, wobei die Bezeichnung „Art-Core“ wohl ebenso greift. Irgendwie verrückt, auf jeden Fall besonders - außergewöhnlich, immer überraschend und vor allem beeindruckend! „Holon – Hiberno“ das Debütalbum des Trios wird im März/April 2010 auf Midsummer Records veröffentlicht! - Der genaue Termin folgt.
www.myspace.com/thehirscheffekt

Kazimir

"Ist es die doch öfter mal durchblitzende Rotzigkeit des eingeflochtenen Punkrocks? Die wesentlich eingängigeren, verständlicheren Texte, die  jedoch nicht weniger schön und voller Botschaft sind? (Musikinstinkt) Keine Ahnung, doch diese Band steht irgendwie zwischen den Stühlen. Sie  kommen aus Hamburg, leben aber teilweise in Kiel. Sie klingen auch  danach, sind aber keine klassische "Hamburger Schule" Band. Mit „Brokenlande“ haben die Vier jetzt eine selbstproduzierte und auf das Wesentliche fokussierte Platte im Gepäck. Ganz einfach: Emotionale Gitarrenmusik ohne Lidschatten.
„Musikalisch stets nach vorn, inhaltlich stets nach innen - eine fabelhafte Mischung und sehr vielversprechend!" (Flaming Youth)

Stun

Mit ihrer EP „The Need To Walk“ machte Stun bereits im Jahr 2006 in den nationalen Musikmagazinen auf sich aufmerksam. Während Visions und Intro über Stun als „tolle Indieband“ berichteten, forderten einige andere Magazine eine eindeutigere Bekennung der Band zum Pop, andere zum Noiserock. Stun blieben sich jedoch treu und spielten auf über 80 Konzerten unter anderem im Vorprogramm von Indieprominenzen wie Art Brut, The Thermals, Pale oder Favez.

Sicherlich biedern sich Stun mit ihrer Art Musik zu machen nicht gerade mit dem Mainstream an. Dennochist „And At Least You Dance“ ein gewisser Grad an Pop-Appeal nicht abzusprechen. Bei „The Need To Walk“ und „Into The New“ versöhnen sich Stun sogar mit dem sonst so gefürchteten Refrainliebhaber. „And At Least You Dance“ ist am 9.1.2009 im Vertrieb von Cargo Records (Deutschland) und Our Distribution (Weltweit) erschienen.

Stun sind Marco Goerlich (g/v), Roman Pelz (g), Moritz Behnsen (d), Johann Dallmeyer (b)

www.myspace.com/stunmusik