Silber Events 
Do, 09.09.2010 Mondial Club @ Silber: The Depreciation Guild
Fr, 10.09.2010 Konzert: MAMA BOOM
Fr, 10.09.2010 Mondial Club @ Silber: Baby Monster
Sa, 11.09.2010 Pop The Floor Alle Single Ladies und Rude Boys aufgepasst, es hat Pop gemacht !
So, 12.09.2010 Mondial Club @ Silber: Fang Island
So, 12.09.2010 Astoria Frühclub im Silber
Mi, 15.09.2010 Konzert: Katze/Blockflöte des Todes bitte reinhören ;-)
Fr, 17.09.2010 Party: Stille Wasser
Fr, 17.09.2010 Party: Stille Wasser
Mi, 22.09.2010 Mondial Club @ Silber: Clara Luzia
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Silber - Silbersackstr. 27 - 20359 Hamburg St. Pauli

Freitag, 19.02.2010
Konzert: Aerial (SE)

Open: 21:00 Uhr   

Aerial

Am Ende bleibt man erschöpt zurück, versucht seine Emotionen in Worte zu fassen und drückt letzt endlich doch wieder auf Repeat. Mit einem Monster von neuem Album kommen Aerial daher, THE SENTINEL nimmt einen gefangen und lässt einen nur schwer wieder los. Wer dachte, eine Steigerung zu ihrem Erstwerk “Black rain from the bombing” aus dem Jahre 2006 (u.a. Album of the Year, It’s a Trap) sei nur schwer zu vollziehen, der wird eines Besseren belehrt. Mit schon nahezu spielerischer Leichtigkeit, haben die Schweden hier ein Werk vollbracht, welches seines Gleichen sucht (” … Aerial is untouchable” 9/9 It’s a Trap). Die Melodien winden sich in sich selbst, um nur wenig später auszubrechen. Um es anhand eines Namedroppings zu erklären, möge man die Intensität von Goodspeed! you black emperor nehmen, die Songstrukturen älterer Mogwai und vorallem die Fähigkeit Direktheit und Komplexzität zu verbinden, sowie das die über alles erhabenen Sonic Youth perfekt beherrschen. Vorallem auch live gelingt es Aerial, diese Gefühlsausbrüche greifbar zu machen, sie spielten gemeinsame Shows mit Mono, The Bell Orchestre. Arab Strap und 2006 eine grandiose Tour durch Deutschland, Dänemark und Österreich.
Und so mag es auch nicht verwundern, dass sie mittlerweile bei einem Label eine Heimat gefunden haben, welches für fabelhaften Geschmack bekannt ist: ONE LITTLE INDIAN, beherbergt u.a Björk, The Twilight Singers oder auch Cody Chesnutt). Just in diesen Moment arbeitet die Band bereits schon an ihren 3.Album und auch hier mag man wieder sagen, wie wollen sie dass noch steigern - weiss aber zugleich, sie werden, und zwar gewaltig!

http://www.aerial.se
http://www.nomethod.se

Go Astronaut

sind fünf junge Hamburger, die ihre Musik irgendwo zwischen "Bloc Party”, "The Rapture” und "Gang Of Four” oszillieren lassen und dabei post-punkige Pop-Perlen in ungewöhnlichen Arrangements verpacken. Der Ausdruck "Go Astronaut” beschreibt eine obsessive Eifersucht innerhalb einer Beziehung, die soweit führt, dass ein potentieller Rivale durch jedes erdenkliche Mittel ausgeschaltet werden kann. Genauso leidenschaftlich wie der Bandname ist auch die Bühnenpräsenz der Band. Sturm und Drang mit Gitarren.

www.myspace.com/goastronaut