The Foreign Resort (DK)
The Foreign Resort, ein Zusmmenstoß zwischen The Cure und Sonic Youth....manchmal fühlt man sich aber auch an The Killers oder The National erinnert...egal, schwebende Gitarren und treibende Beats werden von der charismatischen und unverkennbaren Stimme von Mikkel Borbjerg Jakobsen getragen und man ist einfach nur begeistert von dieser Band, die neben Labeldeal und Touren in Italien und den USA nun auch endlich nach Deutschland kommt!
The Foreign Resort aus Kopenhagen, Dänemark hat gerade ihr Debutalbum Offshore auf LP herausgegeben. Das Album wird durch Labelkollektivet in Dänemark, Black Nutria in Italien und Three Ring Records in USA verliehen und ist auch in Japan erhältlich. Mit dem Album gibt es auch einen freien Download vom alle neun Songs. Zusätzlich ist Offshore auch in Online Stores weltweit erhältlich. Das Album wurde von der dänischen Musikpresse sehr gut empfangen und der Song Lost My Way ist jetzt auf dem Kompilationsalbum Rock4Life von der amerikanischen Plattenfirma Quickstar Productions aufgenommen.
Nach einigen Konzerten in Dänemark, eroberten The Foreign Resort um den Sänger und Gitarristen Mikkel B. Jakobsen im Jahre 2008 erstmalig das internationale Parkett. Ersten Auftritten in den USA folgte Ende des Jahres eine Club-Tour durch Deutschland, die sie nach Hannover, Hamburg und Berlin führte. Darüber hinaus sind nicht nur dänische Radiostationen auf The Foreign Resort aufmerksam geworden. Seit einigen Monaten hat die Single „The Starlit Sea“ auch den Weg in den NDR-Nachtclub gemeistert.
Hörprobe:
www.myspace.com/theforeignresort
Faraday
arbeiten derzeit an einem neuen Album. Wir dürfen uns also auf die neuen Songs freuen!!
Faraday verdichten Grauzonen und verleihen Zwischenräumen Konturen. Auch wenn man von einer Vermengung verschiedener Genres sprechen könnte: am Ende ist es Rockmusik.
Und als solche schöpft sie aus dem permanenten Anspruch an das Leben, dem Vertrauen des Enttäuschten, der sich nicht zufrieden gibt, der Hoffnung, die aus der Unmöglichkeit entsteht, Schwierigkeiten bis zur Resignation hinzunehmen. Dadurch gewinnt die Emotionalität der Stücke an Relevanz, sie wird realistisch. Dennoch soll hier nicht die Welt erklärt werden. Schließlich gibt es niemals das eine, alleinige Gefühl, wohl aber ein Empfinden, das durch die Dinge um uns herum beeinflusst wird und auf sie zurückwirkt. Im Spiel der Gitarren spiegelt sich dies wider – sie breiten sich zu Flächen aus, werden durch filigranes Picking zerteilt und prägnantes Melodiespiel erneut zusammengeführt. Bass und Schlagzeug beschränken sich nicht auf das Setzen von Akzenten, sie sind für das hohe Maß an Melodiösität mit verantwortlich. Nach einem Demo im Jahre 2005 erschien 2007 die Ep The Dying Art of Composure auf Ratio Records.
www.myspace.com/faraday69