Stun
Mit ihrer EP „The Need To Walk“ machte Stun bereits im Jahr 2006 in den nationalen Musikmagazinen auf sich aufmerksam. Während Visions und Intro über Stun als „tolle Indieband“ berichteten, forderten einige andere Magazine eine eindeutigere Bekennung der Band zum Pop, andere zum Noiserock. Stun blieben sich jedoch treu und spielten auf über 80 Konzerten unter anderem im Vorprogramm von Indieprominenzen wie Art Brut, The Thermals, Pale oder Favez.
Mit „And At Least You Dance“ legen Stun nun ihr Album-Debut vor. Zusammen mit Dennis Rux (u.a. Trashmonkeys) haben Sie ein waschechtes Indierockalbum aufgenommen. Stun sind Kinder des 90er Jahre Indierock. Sie lieben es scheinbare Popsongs eskalieren zu lassen und über Gitarrenverstärker zu singen.
Sie zitieren Jochen Distelmeyer ohne sich musikalisch zu Blumfeld zu bekennen und zitieren Bono, als wäre ihnen bei einem U2-Song die große Liebe abhanden gekommen. Doch „And At Least You Dance“ lebt keineswegs von dem freizügigen Umgang mit Zitaten. Stun schreiben ihre eigenen Songs und verpacken siein ihrem eigenen Soundgewand. Bei jeder Silbe und bei jedem Ton hört man eine Band, die um Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit bemüht ist. Wenn Worte versagen, lassen sie ihre Gitarrenmelodien ausschwärmen.
„Ich hatte Stun geraten das Album live einzuspielen. Mir gefällt das Zusammenspiel der Band und die Ecken und Kanten die dadurch entstehen. Sie klingen nicht angepasst, ihre Art und Weise Gitarre zuspielen und zu singen hat etwas ganz eigenes. Wir haben in meinem Studio alles analog aufgenommen. Das ist für mich immer noch die schönste Art, Bands zu produzieren.“ so Dennis Rux.
Sicherlich biedern sich Stun mit ihrer Art Musik zu machen nicht gerade mit dem Mainstream an. Dennoch ist „And At Least You Dance“ ein gewisser Grad an Pop-Appeal nicht abzusprechen. Bei „The Need To Walk“ und „Into The New“ versöhnen sich Stun sogar mit dem sonst so gefürchteten Refrainliebhaber.
„And At Least You Dance“ ist am 9.1.2009 im Vertrieb von Cargo Records (Deutschland) und Our Distribution (Weltweit) erschienen.
Stun sind Marco Goerlich (g/v), Roman Pelz (g), Moritz Behnsen (d), Johann Dallmeyer (b) .
www.stun-musik.de | www.myspace.com/stunmusik | info@stun-musik.de
Velveteen
Wenn velveteen bisher als einer der besten Geheimtipps der deutschen Indieszene galten,
ist dies spätestens seit dem aktuellen Album „HOME WATERS“ Geschichte.
Beste Kritiken von der nationalen und internationalen Musikpresse, zahllose Internetmagazinen und Blogs und vor allem überwältigendes Feedback von Hörerinnen und
Hörern.
Aber nicht nur auf Ihrem Album überzeugen velveteen mit großen Melodien und einer
allgegenwärtigen „wall of sound“. Ursprünglich als local support geplant, beeindruckten sie
Keith Murray und Chris Cain aka We are Scientists im ausverkauften Frankfurter
Mousonturm mit einem grandiosen Auftritt, woraufhin diese velveteen auf die gesamte
Deutschland-Tour im Mai mitnahmen.
Schließlich sorgte auch noch der Aprilscherz eines amerikanischen Bloggers, der „HOME WATERS“ kurzerhand als unveröffentlichtes Death Cab for Cutie Album im Netz präsentierte, für mächtiges Aufsehen. Dank der überwältigenden Reaktionen der amerikanischen Musikpresse und nicht zu letzt seitdem auch noch MTV News in den USA
über die Geschichte berichtete, erfreuen sich velveteen nun auch internationaler Beliebtheit,
insbesondere in den USA, aber auch vermehrt in Südamerika und Kanada.
www.velveteen-music.de
www.myspace.com/velveteenmusic
www.kuddlykoala.com